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bühne frei   marlies langhorst   business act
Durch Theater neue Stärken entdecken
Consulting auf der Bühne
Anfang Februar gründete die Unnaerin Marlies Langhorst ihr Unternehmen 'bühne frei • business act'. Ihre Kooperationspartnerinnen sind, Karin Marose, die sich per Kamera um die visuelle Dokumentation kümmert. Die Bochumer Schauspielerin, Sängerin, und Moderatorin Anne Behrenbeck bringt ihre Erfahrungen aus dem 'Business-Entertainment' mit und die Unnaerin Christel Müller akquiriert Unternehmen per Telefon... Nicht nur Unternehmen, auch Behörden, Parteien, Kirchen oder ähnliche Institutionen will Langhorst mir ihrer Methode gewinnen. Eine besondere Komponente im Angebot ... ist das Unternehmenstheater: Marlies Langhorst schreibt ein komplettes Theaterstück, das speziell auf eine bestimmte Firma zugeschnitten ist und inszeniert das Drama mit professionellen Schauspielern. Langhorst:'Die Unternehmensleitung kann sich auf diese Weise einen Eindruck über das Profil, Kultur und Klima ihrer Firma machen und ihr weiteres Vorgehen entsprechend anpassen.' Das 'Unternehmenstheater', der 'business act', diese besondere Methode der Firmenberatung ist die pure Konsequenz aus Marlies Langhorsts Lebenslauf...
(Unna Magazin, März 2000)
Eine Frau übernimmt die Regie in fremden Firmen
Geschäftsidee: "Business-Regisseurin" hilft Unternehmen
Nach langen erfolgreichen Jahren als Dozentin für Erwachsenenbildung, Theaterpädagogin, Dramaturgin, Öffentlichkeitsreferentin und Regisseurin baut sich die examinierte Soziologin in ihrer neuen Heimat Unna ihr eigenes Unternehmen auf. Und hat andere Unternehmen im Sucher: In Kursen von zwei Tagen Länge will sie mit Schauspiel, Körperübungen und Videodukumentation das Miteinander von Angestellten und Vorgesetzten fördern. Ihr Ansatz ist mehr als Supervision. "Konfliktmanagement ist nur eine Sache". Marlies Langhorst will den Unternehmen aber auch den Politikern "allen Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen", den Perspektivwechsel näher bringen... Treu ihrer Theater-Vergangenheit (Hannover, Wilhelmshaven, Dortmund, Arnsberg) hat sie die 'business act'-Methode wie ein Drama unterteilt: Prolog, 1. bis 3. Akt, Epilog...
(Westfälische Rundschau, 22.03.2000)
In diesem unserem Lande...
Theatergruppe probt den politischen Aufstand im Dienst der hohen Kunst
Singen, Lachen, Deklamieren - mit satirischen Spitzen auf Deutsche Geschichte zielen, kurzum politisches Theater spielen. "In diesem unserem Lande..." lautet der Titel des neuen Geschichtsdramas von Marlies Langhorst. Die Autorin führt auch Regie...In ihrem Theaterstück spart die studierte Poli1tologin nicht mit empfindlichen Seitenhieben gegen die Größen und Blößen der Deutschen Geschichte... Das Ergebnis ist eine humorvolle Collage, die die Geschichte auf die Schippe nimmt, wenn sie sie aus den Tiefen der Erinnerung holt. Ein Hauch von Brecht weht über die Bühne, wenn die Schauspieler fast Vergessenes wieder auferstehen lassen: Politische Slogans aus der Vergangenheit, maßgeschneidert im postmodernen Theaterkleid... Die engagierten Laienschauspieler sind ein eingespieltes Team. Mühelos spielen sie ihre Rollen, wie einst die Politiker, an die sie so wortgewandt erinnern...
(Westfälische Rundschau, 22.5.1999)
"Jawoll so war's!"
Erinnerung bewegend auf die Bühne gebracht
Viel Beifall für die Premiere vom "Dortmunder Alt". Der Applaus reißt nicht ab. Das Publikum im Theater Sckellstraße klatscht sich die Hände heiß. Das Erinnerungstheater "Dortmunder Alt" hat es geschafft: Die Premiere ist ein voller Erfolg. Was an Mittwoch auf die Bühne kam ist nicht am Schreibtisch entstanden. Jedenfalls nicht als reine Kopfgeburt. Was Marlies Langhorst aufgeschrieben hat, hat wirklich stattgefunden. Alle Mitspieler steuerten ihre Lebensgeschichte bei - die Mitglieder des Ensembles sind zwischen 60 und 80 Jahre alt, haben den Nationalsozialismus also miterlebt....
Das Ensemble bestach in dem Stück "Jawoll so war's!" durch Echtheit und Ausdruckskraft.

(Westfälische Allgemeine Zeitung, 13.3.1998)
"Jawoll, so war's!"
Ein Spiel der Erinnerungen an die Nazi-Zeit
Marlies Langhorst hat den Senioren zugehört, ihre Erlebnisse aufgeschrieben und dramaturgisch umgesetzt. Herausgekommen sind Fragmente authentischer Geschehnisse - ...Schon die Darbietungen des Ensembles während der Proben gestalten sich für den Betrachter überzeugend und spannend. Geschickt hat Marlies Langhorst den von ihr geschriebenen Text in Szenen und Bildern umgesetzt, ihre Dramaturgie erzeugt Atmosphäre und wirkt fesselnd. Lieder der 30er und 40er Jahre vervollständigen das Stimmungsbild...
(Wochenkurier, 5.3.1998)
Dortmunder Alt" liest aus einem künftigen Stück
Mutige Theater-Collage über die Jugend im Dritten Reich
Es ist nur erst ein Ausprobieren. Lesen vor kleinem Publikum. Doch das künftige Theaterstück ist sichtbar, und, über lange Strecken, fühlbar. Es macht, auch wenn der Begriff abgenutzt ist, betroffen. Schon jetzt... Die künstlerische Form, die sich hier entwickelt, nimmt diesen Menschen auch nicht die Würde... Es ist ein leiser, aber auch beunruhigender Abend.
(Westfälische Rundschau, 29.3.1997)
Toller-Stück am 5. Juli auf Studio-Bühne
Studenten spielen "Nie wieder Friede"
Zwölf Jahre lang war das Stück nicht mehr auf einer deutschen Bühne zu sehen. Jetzt zeigen Dortmunder Studentinnen und Studenten Ernst Tollers "Nie wieder Friede" im Studio des Schauspiels - Resultat einer ungewöhnlichen Theaterkooperation... Wesentlichen Anteil an der Kooperation Theater / FH hat die Dramaturgin und Regisseurin Marlies Langhorst, die an der Hochschule einen Lehrauftrag für Medienpädagogik hat.
(Westfälische Rundschau, 1.7.1995)
Lysistrata auf der Bühne
Das Arnsberger Frauenensemble spielte im Kulturzentrum
Die Bühnenfassung (von "Lysistrata") der Dortmunder Regisseurin Marlies Langhorst erwies sich als gut spielbar und reich an komödiantischen Reizen... Es gibt keinen 'Aprés Krieg`mehr...
(Frankfurter Rundschau, 22.3.1994)
Frauenensemble nach Lysistrata-Premiere mit Blumen überschüttet
Arnsberger Ensemble glänzte mit "Lysistrata"
...Doch was das Arnsberger Frauenensemble am Samstag mit diesem antiken Stoff in Szene setzte, gewann vor dem Hintergrund fortgesetzter rechtsradikaler Gewalttätigkeiten ganz neue Dimensionen und aktuelle Bezüge. "Laß Menschen niemals Menschen verbrennen", fordern die Frauen nämlich auch in dieser Neubearbeitung der Komödienvorlage durch die Regisseurin Marlies Langhorst...
(Westfälische Rundschau, 30.11.92)
Mit den Waffen einer Frau
Publikum bejubelte "Lysistrata" im Kulturzentrum
Mit lang anhaltendem Beifall, stehenden Ovationen und Zugabe-Rufen reagierten die rund 350 Zuschauer auf die Premiere des Theaterstücks "Lysistratata", das das Arnsberger Frauenensemble im Kulturzentrum aufführte. Die 16 Laiendarstellerinnen überzeugten mit ihrer schauspielerischen Darbietung, die Neheimerin Friederike Braun glänzte in der Titelrolle. Marlies Langhorst, die als erste Frau die antike Komödie von Aristophanes neu überarbeitete, setzte bei Bühnenbild und Kostümen auf einfache Mittel.
(Westfalenpost, 30.11.1992)
"...und auf dem Fest ist sie die Königin"
Donnernder Schlußapplaus
Die Damen der Theaterschöpfung wußten, wem sie den donnernden Schlußapplaus zu verdanken hatten. Mit Blumen überhäuft wurden Dramaturgin Marlies Langhorst, die das Stück nach authentischem Material auf die Bühne gebracht hatte.
(Westfalenpost, 29.4.1991)
"...und auf dem Fest ist sie die Königin"
Mal satirisch, mal pathetisch, mal ironisch
Keine Atempause. Es geht voran. Die Arnsberger Frauen kommen... 'Ganz ohne Weiber geht die Chose nicht' singen sie, auf der Bühne. Die Theaterchose jedenfalls, das zeigen sie, geht auch ganz ohne Männer. 18 Frauen zwischen 18 und 73 haben ein halbes Jahr mit Marlies Langhorst probiert... Das Ergebnis ist eine Aufführung, die ihr Publikum trifft... Marlies Langhorst hat dem toten Aktenmaterial nach allen Regeln der Kunst des Dokumentartheaters Leben eingehaucht: mal satirisch, mal pathetisch, mal ironisch. Tableau, Couplet, Cancan, alles was zu einer richtigen Revue gehört, kommt vor."
(WDR III, Mosaik, 29.4.1991)
"...und auf dem Fest ist sie die Königin"
Premiere im Kulturzentrum der Stadt Arnsberg
Am Freitag, dem 26.4.1991, fand im Kulturzentrum der Stadt Arnsberg die Premiere des dokumentarischen Stückes zur Frauengeschichte in Arnsberg "...und auf dem Fest ist sie die Königin" von der Dortmunder Dramaturgin Marlies Langhorst statt. Das Projekt wurde vom Land NRW und von der Stadt Arnsberg gefördert.Die Autorin hat auch die Regie dazu geführt.
(Westfälische Rundschau, 29.4.1991)
Mini-Stars schauspielern im bunten Zwergenland
Unnaer Kindergartenkinder zu Gast in Sckellstraße
In ein märchenhaftes Zwergenland verwandelte sich am Sonntag das Kinder- und Jugendtheater Sckellstraße anlässlich der monatlichen Überraschungspremiere. Vor der Bühne saßen die Zuschauser-Zwerge mit ihren Eltern und verfolgten aufmerksam das Märchen, das die zehn Schauspieler-Zwerge aus dem Unnaer Montessori Kinderhaus auf der Bühne aufführten. Nur der Märchenerzähler war kein Zwerg, sondern ein Opa: Hans Kohlhage vom Dortmunder Seniorentheater "Dortmunder Alt"...
Das Märchen von den kleinen Zwergen und der goldenen Glücksquelle war eigentlich nur die Lieblings-Gute-Nacht-Geschichte von Katharina Sophie, bis die Erzieherinnen im Kindergarten ihre Mama fragten, ob diese nicht eine Theater-Ag betreuen wolle. So wurde aus der Geschichte ein Theaterstück... erzählt Marlies Langhorst, Autorin und Regisseurin des Zwergenstücks. Und weil die Vier- bis Siebenjährigen gern mal im richtigen Rampenlicht stehen wollten, nutzte Langhorst ihre Kontakte...
Stolz verneigten sich die Zwerge vor dem applaudierenden Publikum...

(Westfälische Allgemeine Zeitung, 17.1.2000)
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